
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup enthält den Wirkstoff Levodropropizin, der den Husten beruhigt und die Kontraktionen der Muskeln der Atemwege vermindert.
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup wird zur symptomatischen Behandlung von unproduktivem (trockenem) Husten bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 2 Jahren angewendet.
Es ist gut erwiesen, dass dieses Arzneimittel Husten unterschiedlicher Ursache wirksam unterdrückt, z.B. Husten, der durch Lungenkrebs, Infektionen der oberen und unteren Atemwege oder Keuchhusten verursacht wird. Suchen Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder schlechter fühlen.
Abholung erforderlich
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Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup
Flasche 150 ml
Oedenhof Drogerie AG
Oedenhof 1C
9300 Wittenbach
Schweiz
Produktinformation
Spezifikation
| Marke | Triofan |
|---|---|
| Hersteller | VERFORA SA |
| Kategorie | |
| Pharmacode | 1186207 |
| GTIN | 7680704180012 |
Patienteninformation
Swissmedic-genehmigte Patienteninformation
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup
VERFORA SA
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup enthält den Wirkstoff Levodropropizin, der den Husten beruhigt und die Kontraktionen der Muskeln der Atemwege vermindert.
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup wird zur symptomatischen Behandlung von unproduktivem (trockenem) Husten bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 2 Jahren angewendet.
Es ist gut erwiesen, dass dieses Arzneimittel Husten unterschiedlicher Ursache wirksam unterdrückt, z.B. Husten, der durch Lungenkrebs, Infektionen der oberen und unteren Atemwege oder Keuchhusten verursacht wird. Suchen Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder schlechter fühlen.
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup darf nicht angewendet werden:
- bei Kindern unter 2 Jahren,
- falls Sie gegen den Wirkstoff oder einen anderen Inhaltsstoff des Arzneimittels allergisch sind,
- wenn Sie an übermässiger Bronchialsekretion und Störungen des respiratorischen Flimmerepithels leiden (Kartagener-Syndrom, Ziliardyskinesie),
- wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie stillen,
- wenn bei Ihnen schwerwiegende Einschränkungen der Leberfunktion festgestellt wurden.
Konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, bevor Sie Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup einnehmen.
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup ist ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von nicht produktivem (trockenem) Husten und sollte nur bis zur Diagnose der Hustenursache und/oder der Behandlung der Krankheit, die den Husten verursacht, angewendet werden.
Bei produktivem Husten ist Vorsicht geboten, da die gleichzeitige Anwendung von schleimlösenden Arzneimitteln zu einer unerwünschten Ansammlung von Sekret in den Bronchien führen kann. Dies erhöht das Risiko einer Infektion der Atemwege und einer krampfartigen Verengung der Bronchien (Bronchospasmus).
Kinder:
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
Ältere Patienten:
Levodropropizin sollte bei älteren Patientinnen und Patienten mit besonderer Vorsicht angewendet werden, da es Hinweise auf eine veränderte Empfindlichkeit gegenüber vielen Arzneimitteln in dieser Patientengruppe gibt.
Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion:
Vorsicht ist geboten bei der Anwendung dieses Arzneimittels bei Personen mit stark eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 35 ml/min).
Einnahme von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder kürzlich eingenommen haben, sowie über alle Arzneimittel, die Sie möglicherweise einnehmen möchten. In Studien am Menschen wurden keine Veränderungen des EEG beobachtet, wenn Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup in Kombination mit Benzodiazepinen verabreicht wurde.
Bei besonders empfindlichen Personen ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Beruhigungsmitteln Vorsicht geboten.
Einnahme von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Aufgrund fehlender Informationen über die Wirkung von Nahrung auf die Aufnahme von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup wird empfohlen, den Sirup zwischen den Mahlzeiten einzunehmen.
Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen:
Es wurden keine Studien durchgeführt, um die Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, zu bewerten. Da jedoch gelegentlich Schläfrigkeit auftreten kann (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup haben?»), sollten die Patienten vor dem Risiko von Schläfrigkeit beim Autofahren oder Bedienen von Maschinen gewarnt und darüber informiert werden, dass sie die Tätigkeit möglicherweise vorübergehend unterbrechen müssen.
Hilfsstoffe von besonderem Interesse:
1 ml Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup enthält 400 mg Saccharose. Dies ist bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen. Bitte nehmen Sie Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup enthält Methylparahydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), die allergische Reaktionen (auch Spätreaktionen) hervorrufen können. Dieses Arzneimittel enthält 1,39 mg Alkohol (Ethanol) pro 1 ml Sirup. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
- an einer anderen Krankheit leiden,
- Allergien haben oder
- andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht, wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie glauben, schwanger zu sein, oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genauso wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Wenden Sie Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup nicht länger als 7 Tage an, ohne einen Arzt bzw. eine Ärztin zu konsultieren.
Kinder ab 2 Jahren und mit einem Gewicht von:
10 - 20 kg: 3 ml Sirup dreimal täglich;
21 - 30 kg: 5 ml Sirup dreimal täglich.
Erwachsene:
10 ml Sirup bis zu dreimal täglich.
Art der Anwendung:
Nehmen Sie Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup dreimal täglich im Abstand von mindestens 6 Stunden oral ein. Die Sirupflasche wird mit einem graduierten Messbecher geliefert, mit dem man u.a. 3, 5 und 10 ml abmessen kann.
Setzen Sie die Behandlung fort, bis der Husten aufhört, oder wie von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnet. Wenn Ihr Husten nach 7 Tagen Behandlung nicht besser wird, setzen Sie das Arzneimittel ab und konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Denken Sie daran, dass ein Husten ein Symptom ist und dass die Krankheit, die ihn verursacht, diagnostiziert und behandelt werden muss.
Wenn Sie eine grössere Menge von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup eingenommen haben, als Sie sollten:
Wenn Sie eine höhere Dosis von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup eingenommen haben als empfohlen, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren. Im Falle einer Überdosierung wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin diese sofort behandeln und, falls nötig, die üblichen Notfallmassnahmen (Magenspülung, Aktivkohle, parenterale Hydrierung usw.) anwenden.
Wenn Sie die Einnahme von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
Wie alle Arzneimittel kann auch Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup unerwünschte Wirkungen auslösen, sie treten jedoch nicht unbedingt bei allen Personen auf.
Nebenwirkungen sind bei der Anwendung von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup sehr selten. In den meisten Fällen handelt es sich nicht um schwerwiegende Komplikationen und die Symptome verschwinden nach Absetzen der Behandlung; eine spezifische medikamentöse Behandlung ist nur gelegentlich erforderlich.
Beenden Sie die Einnahme von Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup und suchen Sie sofort einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn Sie eines der folgenden Symptome haben:
- schwere Hautreaktionen (Nesselsucht, Juckreiz) oder Hautkrankheiten wie Blasenbildung (Epidermolyse);
- unregelmässiger Herzrhythmus (Risiko eines atrialen Bigeminus);
- allergische und anaphylaktische Reaktionen in Form von Schwellungen, Atemnot, Erbrechen und Durchfall;
- hypoglykämisches Koma (gefährlich niedriger Blutzuckerspiegel, was zu Bewusstlosigkeit führen kann).
Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der genannten Nebenwirkungen bemerken, da diese lebensbedrohlich sein können:
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten):
- Reizbarkeit, Schläfrigkeit, Depersonalisation (gestörte Wahrnehmung von sich selbst und der Umwelt);
- Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Zittern, Kribbeln, Gefühllosigkeit;
- Herzklopfen, Tachykardie, niedriger Blutdruck;
- Atemnot, Husten, Schwellung der Schleimhäute der Atemwege;
- Magenschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall;
- Nesselsucht, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, Angioödem (lebensbedrohliche Schwellung des Gesichts oder Halses), Hautreaktionen;
- allgemeine Schwäche (Asthenie) und Schwäche der unteren Gliedmassen;
- allergische Reaktionen, einschliesslich Sofortreaktionen, allgemeines Unwohlsein.
Darüber hinaus traten die folgenden Nebenwirkungen auf:
- Schläfrigkeit, verminderte Muskelspannung und Erbrechen bei Neugeborenen, die auf das Übertreten von Levodropropizin von der stillenden Mutter auf das Kind zurückgeführt werden. Die Symptome traten nach dem Stillen auf und verschwanden spontan, nachdem das Stillen einige Male ausgesetzt wurde;
- epileptischer Anfall – tonisch-klonischer (Grand Mal) und nicht-konvulsiver (Petit Mal) Anfall;
- Entzündung der Zunge und aphthöse Stomatitis mit Fieber;
- Entzündung, die durch eine Stauung des Gallenflusses aus der Leber verursacht wird (cholestatische Hepatitis);
- Pupillenerweiterung und Sehverlust. In beiden Fällen verschwanden die Symptome nach dem Absetzen des Arzneimittels;
- Fälle von generalisierten Ödemen, Ohnmacht und Schwäche.
Wenn Sie Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup wie in dieser Packungsbeilage beschrieben anwenden, verringert sich das Risiko von Nebenwirkungen.
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Aufbrauchfrist nach Anbruch
Nach dem Öffnen innerhalb von 2 Jahren zu verwenden (jedoch nicht über das Verfallsdatum hinaus).
Besondere Lagerungshinweise
Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und in der Originalverpackung vor Licht geschützt aufbewahren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Wirkstoffe
1 ml Sirup enthält 6 mg Levodropropizin.
Hilfsstoffe
Saccharose, Citronensäure-Monohydrat, Methylparahydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Orangenaroma (enthält Ethanol), gereinigtes Wasser.
70418 (Swissmedic)
Triofan Hustenstiller Levodrop Sirup ist in Apotheken und in Drogerien ohne ärztliche Verschreibung erhältlich, in Flaschen zu 150 ml.
VERFORA SA, 1752 Villars-sur-Glâne
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